Philosophie und Kunst

Spirituelle Philosophie - Zur Metaphysik des Menschseins

2015-2016
"Spirituelle Philosophie - Zur Metaphysik des Menschseins" von Hubert M. Spoerri ISBN Print: 978-3-95781-052-6 erschienen 2017 im Hierophant-Verlag, Heppenheim 537 Seiten, Softcover, € 19,90 zu beziehen beim Verlag, bei Buchhandlungen, im Internet.

Spirituelle Philosophie - Zur Metaphysik des Menschseins - Cover mit Inhaltsangabe (Coverrückseite)

Februar 2017
Hier das Cover-Bild, damit man sieht, wie das Buch aussieht.

Spirituelle Philosophie - Zur Metaphysik des Menschseins - Übersicht über die Hauptkapitel

Dezember 2016
Einleitung 1. Teil: Erkenntniskritische Spiritualität 1.1. Das dreifache Apriori des Denkens 1.2. Zur Struktur der Dreieinigen Ewigkeit 1.3. Verstand und Vernunft 1.4. Das Allgemeine als Inhalt des Denkens 1.5. Das Ich-Bin als überpolares Geistwesen 1.6. Bewusstsein und Gehirn 1.7. Raum und Zeit 2. Teil: Spiritualität in Gesellschaft und Geschichte 2.1. Menschliche Biografie und Geschichte 2.2. Die kulturgeschichtliche Bedeutung des Erzählens 2.3. Wirkkräfte der Geschichte 2.4. Spiel und Kunst 2.5. Ausblick 3. Teil: Experimentelle Spiritualität 3.1. Fantasie und Wirklichkeit 3.2. Schöpfung und Evolution 3.3. Animalisches und himmlisches Menschsein 3.4. Zur spirituellen Anthropologie Anmerkungen Register

Vom Aufstieg ins Lichtkörperdasein

2016
Das ist eine prägnante Kurzfassung dessen, was sich mir im Laufe der Jahre zu diesem Thema ergeben hat.

Zur Umstülpung des Bewusstseinsfokus

1986 / November 2016
Seit Beginn der 1980er Jahre begleitet mich dieses Thema, das ich 1986 in einem Vortrag zum ersten Mal vorstellte. Ich verfasste dazu einen Essay, der in Abständen überarbeitet und verbessert wurde. Dies hier ist die letzte Version. Es geht um die nach dem Übergang über die Todesschwelle sich völlig verändernde Wahrnehmung der Welt und des Selbst, und zwar in zwei Versionen, erstens um die Umstülpung von Innen und Außen, zweitens um die Umstülpung im Verhältnis des Einen und Vielen. - Die Umstülpung ist auch innerhalb des gewöhnlichen irdischen Bewusstseins zu beobachten, wenn wir klar den Sinnesmenschen vom Gedankenmenschen unterscheiden. Die Anregungen zu dieser Arbeit erhielt ich aus dem Vortragswerk Rudolf Steiners. Er hat das Thema bei vielen Gelegenheiten aus unterschiedlichem Blickwinkel angesprochen. - Nach meiner Auffassung handelt es sich dabei um ein sowohl esoterisch als auch philosophisch sehr bedeutendes Konzept.

Denken und Sprache

2007
Das Verhältnis von Denken und Sprache ist ein viel diskutiertes Thema der Linguistik und Philosophie. Für meine spirituelle Philosophie ist es selbstverständlich, dass das Denken als metaphysische Instanz seinen Inhalt in sich selbst trägt und dass die Sprache denselben lediglich mehr oder weniger gelungen vermittelt. Dabei muss das Denken freilich mit der Eigendynamik und der eigenen Geschichte jeder Sprache rechnen.

Bildhaftes Denken und Phantasie

1963
Diese Jugendarbeit ist ein Beispiel für meine damaligen Suchbewegungen. Heute vertrete ich eine ganz andere Auffassung von Fantasie, wie in meiner "Spirituellen Philosophie" formuliert.

Die Aktualität von Platons Höhlengleichnis

2006
Platons Höhlengleichnis wird eingehend geschildert und in Beziehung zur Bildschirmoberfläche der heutigen Medienwelt gebracht.

Ich und Welt - Ewigkeit und Jetzt

2.4.2012
Diese Kopie aus meinem Tagebuch zeigt anschaulich, wie ich seit längerer Zeit mit der Figur der Umstülpung arbeite.

Drei Bereiche des Erkennens

2004
Es geht um eine Skizze der drei Bereiche des Noetischen, des Ästhetischen und des Pragmatischen.

Drei menschliche Grundhaltungen

1998
Unterschieden werden skizzenhaft die wissenschaftliche, die künstlerische bzw. ästhetische und die pragmatische bzw. lebenspraktische Grundhaltung.

Mensch, Kultur- und Naturwissenschaft

Juli 2004
Die Unterscheidung und der Zusammenhang zwischen Kultur und Natur ist immer wieder des Bedenkens wert.

Sinn und Text

2002
Diese Skizze setzt sich mit dem sogenannten linguistischen Dreieck auseinander und ist bestrebt, dessen Mangelhaftigkeit zu überwinden.
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