Belletristik

Historismus und Utopie im Verhältnis zur Literatur - Essay

2017
Die Literatur ist zugleich die Bewahrerin der Vergangenheit und die Plattform, um Utopien, die in die Zukunft weisen, ins Spiel zu bringen. Ihre Unentbehrlichkeit für beide Optionen wird in diesem Essay thematisiert. Der Essay ist unter "Philosophie und Kunst/Gesellschaft und Geschichte" zu finden.

Romantheorie

2011
Die Gedanken zur Romantheorie sind unmittelbar mit dem Entstehen meiner Romantrilogie "Der Ring der Himmelungen" verbunden. Die Unterscheidung von zwei Arten von Romanhandlungen im vorliegenden Text ist allerdings schon einige Jahre alt.

Kunst und Literatur im Zeichen erwachender Spiritualität

2002
Es ist schwierig, konkrete Aussagen über die neue Kunst des Ich-Bin-Bewusstseins zu machen. Bleiben wir im Umkreis des freien, individuellen Kunstschaffens, dann führt vielleicht die Frage weiter, welche Kunst wohl die geeignetste sein könnte, um in das neue Zeitalter hinüberzuleiten.

Die Form muss dem Inhalt dienen

Mai 2006 / August 2009
Bei mir muss die Form dem Inhalt dienen, sie muss möglichst durchlässig für denselben sein, so dass man sie über der Beschäftigung mit dem Inhalt vergisst.

Belletristisches und philosophisches Schreiben

2005
Das belletristische Schreiben, das sich dem Konkreten zuwendet, kann ja das wirklich Konkrete der einzelnen geschilderten Personen, Handlungen, Vorgänge, Szenarien und Dinge nicht erreichen, denn das einzige wirklich Konkrete der belletristischen Formulierungen sind eben diese verbalen Formulierungen selbst.

Zu meinem schriftstellerischen Gestalten

2003
Wenn jemand gerne im Garten arbeitet und nun ein Beet, das seinen Ansprüchen nicht mehr genügt, umgestaltet, erlebt er beim allmählichen Sichtbarmachen des neuen Konzepts gewiss eine ähnliche Lust wie ich beim Überarbeiten eines eigenen Textes.

Zur unterschwelligen Bedeutung der Erzählzeit

2002
Doch wenn ich einen Roman schreibe, bezieht sich meine Sprache nicht auf die „Welt da draußen“, sondern sie vermag nur so viel von der Welt zu offenbaren, als ich ihr kraft meiner Existenz und meines künstlerischen Gestaltens einverleibt habe.

Literatur als anthropologische Fiktion

November 2007
Die Wege der Befreiung mögen verschieden sein. Ich selbst verwende diesbe- züglich für mein Erzählen einen anthropologischen Kunstgriff, indem ich Meisterwesen ins Spiel bringe, die uns heutigen Menschen weit voraus sind.

Die Rolle der Außerirdischen in den Biliuma-Romanen

2002
Der Plan der Außerirdischen, die auch hinter Aram stehen, ist nun der, eine Vernetzung von Wohnungen einzurichten, in denen sich das Dimensionstor befindet. So kann ein reger Austausch mit Außerirdischen und höheren Dimensionen entwickelt werden ...

Lektüre-Notizen 2

2011-2014
Es handelt sich um Notizen zur Lektüre von belletristischen Werken und von Biografien. Auch literaturtheoretische Erörterungen finden sich dazwischen.

Lektüre-Notizen 1

1971-2009
Diese Notizen beziehen sich auf belletristische Lektüre. Ich habe nur ganz vereinzelt meinen Eindruck schriftlich festgehalten. Lediglich 1971 hatte ich während meines Studiums eine kurze Phase mit regelmäßigen Einträgen. Bei zahlreichen Romanen brach ich die Lektüre vorzeitig, in der Regel schon vor der Hälfte des Werkes, ab. Darüber schrieb ich nie etwas auf. Wegen Zeitmangels bin ich zu mehr Eintragungen auf diesem Gebiet nicht gekommen.

Zu meinen Jugend-Romanen - Tagebuch-Auszüge

Februar 1968
In meiner Jugend schrieb ich zwei kleinere Romane: 1. Titel: "Aus müßiger Zeit" (entstanden 1963-1965). – Dieser Roman existiert noch in gebundener Form und hat einen Umfang von 151 Schreibmaschinenseiten. 2. Titel: "Ein wenig Abwechslung" / Alternativtitel: "Prosakomposition" (entstanden 1966-1967). – Diesen Roman habe ich ca. 1971 in Unterlengenhardt verbrannt. Sein Umfang betrug wenig mehr als 100 Schreibmaschinenseiten. Ein dritter Roman war nur geplant und probeweise angefangen. – Er sollte den Titel "Proserpina bei Tag" tragen.

Sprache - Denken - Dichtung (Tagebuch-Auszüge)

1966-1967
Bei eigentlicher Dichtung aber handelt es sich um sprachlichen Niederschlag, der keine Objekte mehr vermittelt, der in Bezug auf das durch ihn wirklich Ausgesagte das einzige Wahrnehmungsfeld bildet.

Dichtung und Fantasie

30. Januar 1969
Hier der Scan meiner ältesten noch erhaltenen Tagebuchaufzeichnung. Es handelt sich um eine kurze, frühe Äußerung zu einem Thema, das in der von mir hervorgebrachten belletristischen Literatur eine zentrale Rolle spielt.

Metrik

1975
Zum Inhalt: - Der Vers - Der Reim - Vers- und Strophenarten - Gedichtformen

Ästhetik der Sprache: Rhetorik und Stilkunde

1975
Zum Inhalt: - Was ist Rhetorik? - System der rhetorischen Figuren - Rhetorische Tricks und Floskeln - Stilkunde: Einleitung - Nützliche stilistische Hinweise - Die künstlerische Gestalt des Stils

Dramatik: Zum Bau und zur Entwicklung des Dramas

1975
Zum Inhalt: - Das aristotelische Drama und seine Grundtypen - Das nichtaristotelische Drama - Die Krise des herkömmlichen Dramas - Brechts episches Theater - Wilders episches Theater - Das absurde Theater - Von Pirandello zu Handkes Sprechstücken - Theater in heutiger Zeit: Frisch und Dürrenmatt - Zusammenfassung und Ausblick

Hinweise zur Erarbeitung literarischer Werke

1989
Die Datei enthält zwei Blätter, nämlich - Hinweise zur Erarbeitung dramatischer Werke - Hinweise zur Erarbeitung erzählerischer Werke
powered by webEdition CMS